Was man über Verandas wissen sollte

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Bei einer Veranda geht es um einen halb offenen und überdachten Anbau. In den meisten Fällen wird sie aus Holz errichtet. Selbst eine überdachte Terrasse kann man zu den Verandas zählen. Dieser Anbau bietet den gewünschten Schutz vor Regen, Wind und Sonne. Er eignet sich als Ort der Entspannung und Ruhe. Die Veranda steigert wie ebenso Terrassen und Balkone den Mehrwert eines Gebäudes. Insbesondere in Amerika findet man diese Anbauten bei den Wohnhäusern oft vor, wobei diese dort im Normalfall zur Straßenseite hin errichtet werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Verandas an der Rückseite mit einer Aussicht auf den Garten hin zu platzieren. Hier ist der Entspannungseffekt noch viel größer.

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Wie sich der halb offene Anbau nutzen lässt

Eine Veranda dient vor allem als räumliche Abgrenzung zwischen dem Innen- und Außenbereich. Sie kann unter anderem ebenso als Empfangsraum fungieren, in welchem man die Gäste begrüßt. Selbst die Nutzung als einfacher Aufenthaltsraum ist möglich. Hier kann man auch bei Regen ein Gesellschaftsspiel spielen oder ein Buch lesen. Beliebt ist ebenfalls das Gärtnern bei dem Anbau. Schließlich lassen sich dort viele Kräuter und andere Pflanzen in Kübeln kultivieren.

Wie der überdachte Anbau ausgestattet sein kann

Wenn es um die Überdachung geht, kann eine Veranda ein dauerhaftes und fixes Vordach haben. Oder sie stellt ein abnehmbares Sonnendach dar, das sich eventuell auch durch einen kleinen Motor ein- oder ausfahren lässt. Das klassische Merkmal ist oft auch ein hölzernes Geländer, das die Veranda umgibt. Außerdem steht sie meist auf einem Holzpodest, das sich über ein paar Stufen erreichen lässt.

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